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Reisefinder

 


Anne Kottenstedte
Geschäftsführerin

 

Stephan Junker
Geschäftsleitung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, dass Sie uns auf unserer Homepage besuchen!

Aktuell müssen unsere Bus-Fahrgäste keinen Immunitätsnachweis erbringen und auch während der Busfahrten in Deutschland keine Maske mehr tragen.

Ausserhalb von NRW kann es aber vorgeschrieben sein, eine Maske beim Ein- und Ausstieg zu tragen.

Zudem behalten wir das Desinfizieren der Hände beim Einstieg bei.

Selbstverändlich ist es jedem Fahrgast unbenommen, zum eigenen Schutz auch während der Busfahrten eine Maske zu tragen.

Wenn eine gebuchte Reise wegen CORONA nicht stattfinden darf,

erhalten Sie selbstverständlich eventuelle Anzahlungen zu 100% erstattet.

Um unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, schon heute eine Reise zu buchen und trotzdem kein Risiko einzugehen, Stornokosten zu bezahlen, haben wir unsere AGB für unsere Kunden verbessert:


 AUCH IM JAHR 2022 können Sie

Jetzt sorgenfrei buchen

und später kostenlos stornieren,
wenn Sie es sich doch noch anders überlegen sollten.

So können Sie sich schon heute Ihre Teilnahme an unseren beliebten Reisen sichern, ohne Sorge vor Stornokosten.

Zudem empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

Neugierig geworden?
Dann können Sie sich Ihren Katalog kostenlos bestellen, indem
Sie HIER klicken.

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Dann zögern Sie bitte nicht, uns anzurufen
(02524 - 2032).

Aktuell sind wir montags bis freitags
zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr erreichbar
.
 
Ihre Anne Kottenstedte sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
 

 

 

Unsere Top-Reisen
Aktuelles
Stand der Dinge zur Ukraine-Hilfe (09.03.2022)

Facebook fragt mich: "Was machst Du gerade?"
Hm, das frage ich mich gerade auch.
Ich habe jetzt den Montag mit den Nachbereitungen der ersten Fahrt verbracht. Am Dienstagmorgen bin ich sofort wieder durchgestartet. Ich habe einen sehr guten Kontakt vor Ort: Die Lage an den Grenzen hat sich (wie erwartet) extrem verschlimmert. Die Auffanglager werden mit Linienbus-Fahrten nach Warschau und in weitere polnische Städte entlastet. Dennoch sind 20.000 Menschen in der letzten Nacht über die Grenze gekommen und die Kapazitäten vor Ort reichen nicht.
 
Die Busse stehen hier.
Die Fahrer wollen wieder losfahren.
Alisa, die Dolmetscherin würde ebenfalls gerne wieder helfen.
Brigitte Hinse würde wieder die Bestände prüfen, frische Dinge zukaufen und die Versorgung für den nächsten Bus vorbereiten.
Silvana, Notfallsanitäterin aus Dessau ebenso wie Antje aus Frankfurt wären auch wieder bereit.
Die Maut-Boxen, die uns das Busunternehmen Elpers - für uns umprogrammiert - zur Verfügung gestellt hat, dürfen noch bei uns verbleiben.
Die Spenden reichen (locker) für weiteren Diesel und zusätzlichen Proviant.
 
Innerlich hatten wir uns hier also darauf vorbereitet, am Wochenende wieder loszufahren und Sonntag die nächsten 50 Menschen wieder in menschenwürdige Umgebung zu bringen.

Aber: Die provisorisch eingerichtete Aufnahmestelle in Ahlen wurde bereits am Dienstag wieder geschlossen.
Das zentrale AUFNAHME-Lager in Unna nimmt nur Flüchtende auf, die denen vom Land NRW zugewiesen wurden.
Ebenso verhält es sich mit dem Lager in Dorsten.
Dem Land NRW habe ich mit Email vom 28.02. schon laaange meine Hilfe angeboten.
Die haben sich für das Angebot am 07.03. bedankt und angekündigt, sich wieder zu melden.
Wann ? Wenn die Planungen soweit sind. Aha.
 
Mit aller mir zur Verfügung stehender Energie (und alle, die mich kennen, wissen, dass ich sehr energisch werden kann), habe ich gestern und heute versucht, die Rathäuser und das Kreishaus dazu zu bewegen, die Aufnahmestelle in Ahlen wieder zu öffnen, zumal die Infrastruktur dort ja innerhalb weniger Stunden in einem enormen Kraftakt aufgebaut wurde.
 
Ich habe versucht, unseren MdL Daniel Hagemeier und unseren MdB Henning Rehbaum dafür zu gewinnen, als Mediator zwischen mir und den Behörden zu vermitteln. Soweit ich weiß, haben sie ihr möglichstes getan.
 
Ich habe einen alarmierenden Brief an alle Beteiligten geschrieben.
 
Das WDR Fernsehen war heute weitere 2 Stunden hier, bevor sie dann zum Rathaus gefahren sind. Bericht folgt Montag...
 
Ein anonymer, privater Spender wollte 12.000 Euro für die Wiederöffnung von Ahlen und die Wiederaufnahme der Arbeit vor Ort bezahlen.

All das: Vergeblich.

Die Kreisverwaltungen und die Rathäuser dürfen uns die nächste Fahrt nicht verbieten, möchten sie aber auch nicht unterstützen.
 
Es müsse koordinierter ablaufen, da müssten Strukturen her, so ginge es nicht.
Wenn wir jetzt weiterhin in 50er Gruppen Flüchtende holen, diese dann in die Familien gäben, dann würde im Zeitraum x irgendwann das Land NRW auch so weit sein, dass das Land die Zuweisungen nach Ennigerloh und in weitere Gemeinden des Kreises anordnen würden und dann gäbe es eine Überschneidung zwischen den Rückläufern aus den Familien und den neu zugewiesenen vom Land.
Hm. Ein Argument. Am 28.02. hieß es allerdings noch: Es gäbe Wohnungen, aber die seien noch neu, nicht gestrichen und erst Recht nicht möbliert. Übergangsweise könnten die Familien privat helfen, oder?
Auf die Frage, was genau denn (noch) koordinierter ablaufen müsse, bei welchen Strukturen wir -aus der freien Wirtschaft- ggffs. noch unterstützend mitwirken könnten, WAS genau also nun jetzt SOOO chaotisch war, hören wir Hinweise zum Krankenversicherungsstatus oder ähnliches.
 
Die Politiker dieses Kreises stellen gerade unter Beweis, dass sie in dieser Frage sehr viel Zusammenhalt und Einigkeit präsentieren.
 
In meinen Augen geschieht dies auf dem Altar der humanitären SOFORT-Hilfe und sehr zu Lasten der polnischen Auffanglager und natürlich in allererster Linie zu Lasten der so hart getroffenen ukrainschen Menschen, hier vor allem Frauen und Kinder.
 
Aber: DIE (Nächsten-) Liebe findet eben immer einen Weg.

Auch vorbei an den Mauern deutscher Bürokratie.

Über die evangelische Freikirche WAF ist der Kontakt zu Pastor Peter Vogel in Schloß-Holte entstanden. Dieser hat aktuell 25 Geflohene in einer Kirche in Lviv (Lemberg), die er bis Samstag IRGENDWIE über die uns schon bekannte Grenze Korczowa bringen will. Hier habe ich ja inzwischen vor Ort auch Kontakte.
Für diese 25 hat er bereits feste Unterkünfte in privaten Haushalten.
 
Morgen vormittag versucht er, für weitere 15-25 Menschen, Herbergen finden.
 
Wenn seine weiteren Bemühungen erfolglos verlaufen, müssten WIR hier die Ärmel hochkrempeln und schauen, ob die privaten Familien im Kreis WAF vielleicht noch weitere 25 Menschen aufnehmen können. Ein Arzt aus Stromberg hat mir für deren medizinische Erstuntersuchung seine Hilfe zugesagt.
 
Wenn es uns (der evangelischen Freikirche Schloß Holte und Warendorf, sowie die Freunde und Bekannten der Firma Kottenstedte) also gelingt für weitere 15-25 Personen Unterkünfte zu finden, wäre die Evakuierung mit einem Bus am kommenden Wochenende auch ohne die Hilfe unserer Behörden gesichert.
 
Wer wie wir (meine Kollegen und ich) die Zustände auf der ukrainischen Seite gesehen und "erlebt" hat, denkt anders über diese Situation und will helfen. Ohne Einschränkungen und SOFORT.
 
Wer also noch Unterbringungsmöglichkeiten hat, oder hier liest und jemanden kennt, der darüber gesprochen hatte, Menschen aufzunehmen, meldet sich bitte per MAIL an mich: anne@kottenstedte.com

Wir geben nicht auf.
Wir werden diesen Menschen weiter helfen.
Wir werden Schritt für Schritt, Woche für Woche sehen, was und wo wir noch etwas tun können.
 
Und? Ich werde nicht länger an den Türen der Häuser klopfen, die ursprünglich für die Anliegen von uns europäischen Bürgerinnen und Bürger gebaut wurden. Rathäuser und Kreishäuser.
Dennoch möchte ich noch einmal erwähnen, dass die Ereignisse vom letzten Wochenende grundsätzlich ein Beweis für die Leistungsfähigkeit eben jener Verwaltung gewesen ist. Dafür haben sie meinen uneingeschränkten Respekt und Dankbarkeit, dass unsere ersten drei Busse nicht leer zurück kommen mussten.

Wer gläubig ist, wird gebeten, für die Fliehenden zu beten.
Wer aufnehmen kann, (auch längerfristig) wird gebeten, aufzunehmen.
Wer Geld spenden möchte, um diejenigen zu unterstützen, die aufgenommen haben, kann Geld spenden.
Wer statt meiner, an besagte Türen klopfen möchte? Wir sind schließlich ein freies Land. ;-)
 

 
Ihre HILFE für die UKRAINE (04.03.2022)

Das Leid der Flüchtlinge aus der Ukraine ist groß.
 
Wir möchten helfen und bekamen durch den WDR-Beitrag (auf das Bild rechts klicken) eine Lösung!

 

Über Stefan Hassemeier aus Sünninghausen wurde der Kontakt zur privaten Initiative auf Facebook "Flüchtlingshilfe Ukraine" hier Herr Michael Schrank hergestellt.
Bei dieser Organisation haben sich bereits über 1000 Familien in Deutschland gemeldet, die die Flüchtlinge privat aufnehmen.

Am 03.03.2022 sind wirmit drei Bussen nach Polen gestartet, um 8 t Hilsgüter zu liefern
und etwa 120 Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.
 
Unsere Busfahrer lenken die Busse ohne Bezahlung.
Unsere Firma stellt die Busse kostenlos zur Verfügung.
 
Wir haben bislang 8 t Sachspenden in Form von Babynahrung, Taschenlampen, Windeln,
Konserven sowie SEHR warme Kleidung erhalten
und danken allen Spendern sehr!

Weitere Angebote der privaten Unterbringung richten Sie bitte direkt an uns.
 
Sie können auch mit Geldspenden helfen.
Hiermit werden wir Diesel- und Verpflegungskosten finanzieren und eventuelle Überschüsse ausschließlich zum Wohl der Flüchtlinge verwenden. Das garantieren wir! Nutzen Sie hierfür das nachfolgende Sonderkonto:
 
 
Josef Kottenstedte GmbH
Spendenkonto Ukraine
IBAN: DE77 4166 0124 0140 5675 00
Volksbank Beckum-Lippstadt eG
Ein besonderer Dank an Brigitte Hinse, die gerade die Versorgung von 120 Menschen für den Rückweg organisiert sowie an Stefan Hassemeier und Waldemar Kielar, die unter anderem pro Bus für einen Dolmetscher sorgen.
Großer Dank auch an die Stadt Oelde für die Zusage, die Flüchtlinge aufzunehmen (die aktuell evtl. nicht bei Privatfamilien unterkommen) und an die Volksbank Beckum-Lippstadt für die schnelle Einrichtung des Sonderkontos.
Vielen herzlichen Dank auch an unsere Busfahrer (Uwe Frank, Bernd Frerich, Helmut Gumina, Jörg Hagemeier, Justus Kerssenbrock und Martin Kuhlbusch) für dieses Ehrenamt!

Bilder von der Hilfsaktion

 


03.02.22, 10:00: Anlieferung

03.03.22, 11:00 Sortierung

  03.03.22, 13:40: Reisesegen
       
Abfahrt    
03.03.22, 13:45: Abfahrt  03.03.22, 18:30: Verladung bei Magdeburg   03.03.22, 20:15: unterwegs vor Berlin
       
 
03.03.22, 22:43 Status 04.03.22, 08:25: Stopp bei Krakau   04.03.22, 12:15:  kurz vor der Grenze PL-UA
       
 
04.03.22, 12:15: kurz vor der Grenze PL-UA 04.03.22, 14:30: Weiterfahrt    04.03.22, 16:00 Status
       
 
04.03.22, 17:50: Grenze zur Ukraine 04.03.22, 18:30: Grenze zur Ukraine     04.03.22, 18:30: Grenze zur Ukraine
       
 
  04.03.22, 18:30: Grenze zur Ukraine  04.03.22, 19:51 Status    04.03.22, 22:15 Uns fehlen die Worte
       
 
04.03.22, 22:15 Uns fehlen die Worte  04.03.22, 22:15 Uns fehlen die Worte     05.03.22, 00:15 Umladen der Spenden
       
   
05.03.22, 00:15 Umladen der Spenden  05.03.22, 00:15 Übergabe     05.03.22, 00:15 Teil-Erfolg
       
 
 05.03.22, 00:15 Helfer-Gruppe 05.03.22, 02:00 Rückfahrt nach Polen   05.03.22, 09:00 Weiter zum Sammelpunkt
       
 
   05.03.22, 09:52 Status 05.03.22, 10:30 Die ersten Flüchtlinge kommen    05.03.22, 10:30
       
 
05.03.22, 10:30 Willkommen an Bord 05.03.22, 10:30   05.03.22, 10:30 Geduldiges Warten
       
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